Am Samstagmorgen hieß es für uns alle früh Aufstehen. Denn 6.30 Uhr wurde es sich bei Bieli in Weimar getroffen. Nach ein bisschen Verspätung und nachdem wir dann auch wussten wo Jea, Daniela und Lene geblieben waren konnten sich Nadia, Jule, Bieli und ich uns auf den Weg machen. Nach einer Toilettenpause und nachdem wir Kerstin abgeholt hatten ging die Fahrt weiter. Trotz eines Staues und der verspäteten Abfahrt kamen wir noch rechtzeitig kurz vor 10 Uhr in Klein Partwitz an. Nun wurden noch schnell die Plätze gesucht und schon ging es los. Die unzähligen Toilettenbesuche erwähne ich jetzt mal nicht ;) Nach einiger Zeit sitzen tat uns unser Pops weh, und die Pausen kamen immer wie gerufen. Als dann die Gruppen und Einzelturner fertig waren, warteten wir noch die Noten ab. Doch dann hieß es Zelte aufbauen. Zuerst mussten wir allerdings zur Information laufen und unsere Pacht bezahlen. Als dann endlich die Zelte standen, entschlossen wir uns bei dem schönen Wetter doch mal an den See zugehen. Doch leider konnten wir nur mit den Füßen rein. Als dann auch endlich Nadia den See „gefunden“ hat, haben wir mal wieder Hebefiguren und Handstände im Wasser probiert. Durch eine Gewitterfront, die auf uns zu kam, mussten wir wieder auf den Campingplatz. Zum Glück hatten Bieli, Jea, Kerstin und Daniela fürs Abendbrot gesorgt. Somit mussten wir uns nur noch dazusetzen. Nur leider blieb es nicht lange schön und es fing an mit regnen. Somit mussten wird dann in unsere Zelte. Nur Nadia blieb im strömenden Regen stehen und schütze unser Essen. Nach kurzer Zeit war der Regen vorbei und wir konnten uns wieder in die lustige Runde setzen. Da wir auf dem Programm für das Wochenende „Disco“ gelesen hatten, beschlossen Nadia und ich das wir doch mal ins Festzelt schauen wollen! Für uns war der Abend ein richtiger Erfolg. Ich bekam ein Bild mit Mark P. Götting und auch Gero Meyer ließ ein Foto mit sich machen. Der Abend war richtig lustig. Denn dann wurde „Deutschlands Best-Aussehendens Voltigierer“ gekürt. Mit dem Auftritt der „No Angels“ wurde es dann entschieden. Nachdem wir nochmal richtig Party machten, ging es gegen 23.15 Uhr im Regen in Richtung Zeltplatz.
Am Sonntag hieß es dann gegen 6.45 Uhr aufstehen. Denn 8 Uhr fing es schon mit den Einzelturnern an. Doch leider kamen wir 2 Minuten zu spät und wir verpassten Carsten mit seiner Kür. In einer Pause bekam ich noch ein Autogramm von Mark. Der Sonntag verflog wie Flug. Grade hatten wir uns noch die Gruppenküren angeschaut, schon standen wir auf dem Zeltplatz und bauten unsere Zelte ab. Wie wir nun einmal sind, ging es vor der Abfahrt nochmal auf die Toilette. Doch diese blieb leider nicht heil. Denn Jule hatte es geschafft den Türgriff ins Klo zu werfen. Liegt er noch dort??? :D Doch nun hieß es Abfahrt. Nach so einem tollen Wochenende machten wir uns dann endlich auf den Heimweg. Ein kurzer Zwischenstopp beim Goldenen M musste natürlich sein. Nachdem Kerstin auch gut nach Hause kam, dauerte es nicht lange und wir waren gegen 19 Uhr in Weimar.
Von: Loreen